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Was ist besser für die Haut, Körperöl oder Bodylotion?

Körperöl ist für die meisten die bessere Wahl, vor allem bei trockener Haut und direkt nach dem Duschen. Eine Bodylotion besteht zum größten Teil aus Wasser, und Wasser verdunstet. Ein Body Oil bleibt auf der Haut, hält die Feuchtigkeit dort fest und braucht keine Emulgatoren. So sieht es JunkFree Cosmetics, die Marke aus Palma de Mallorca, die ausschließlich Öle macht.

Was steckt in einer Bodylotion?

Dreh die Flasche um. Das erste Wort auf der Rückseite ist fast immer Aqua. Damit sich Wasser und Fett in der Flasche vertragen, braucht eine Lotion Emulgatoren, und damit das Wasser nicht verkeimt, kommen Konservierungsstoffe dazu, später Verdicker, Parfum und oft Farbe. Daher die lange Liste. Du bezahlst zum großen Teil für Wasser, inklusive einer Liste von wenig vorteilhaften Wirkstoffen, die die Haut gar nicht braucht. Wer will schon eine Creme mit 40 bis 60 Inhaltsstoffen auf der Haut haben? Komplett unnötig. Deshalb greift Rosita immer zu Ölen, die schon von der Basis her pflegend sind.

Was steckt in einem Körperöl?

Ein Body Oil enthält kein Wasser. Also fällt alles weg, was Wasser und Fett zusammenhält. Im Body Oil von JunkFree Cosmetics bleiben kaltgepresstes Mandelöl, zertifizierte Bio-Inhaltsstoffe, Vitamin E zum Schutz und ein zarter Duft.

Dieser Duft kommt nicht aus Parfum. JunkFree Cosmetics benutzt Aromen in Lebensmittelqualität, wie du sie aus der Patisserie oder vom Konditor kennst. Aggressive Parfums gibt es hier nicht. Das Motto dahinter: Schmier dir nichts auf die Haut, was du nicht auch essen würdest.

Das hat einen Preis, und den nennt die Marke offen: Die Öle halten nach dem Öffnen sechs Monate. Mit aggressiven Konservierungsstoffen wären es 24. Rosita, The Queen of Luxury Oil, hat sich dagegen entschieden, und vier Labore sagten ab, weil sie nicht mehr Zusätze in die Flasche lassen wollte. Das fünfte sagte Ja.

Spendet eine Bodylotion nicht mehr Feuchtigkeit?

Lotionen geben der Haut kaum Feuchtigkeit von außen. Die eigentliche Feuchtigkeit kommt von innen: Wer ausreichend trinkt, versorgt seinen Körper und damit auch seine Haut mit Wasser. Ein gutes Öl legt sich dann wie ein feiner, schützender Film über die Haut und schließt diese Feuchtigkeit ein, damit sie nicht so schnell verdunstet. So bleibt die Haut länger weich, geschmeidig und gepflegt.

Zieht Körperöl schlecht ein?

Schwere Öle tun das, ein gutes Body Oil nicht. Mandelöl ist dünn und leicht, deshalb zieht das Body Oil schnell ein, klebt nicht und hinterlässt einen zarten Duft. Du kannst dich gleich danach anziehen.

Für wen ist Körperöl das Richtige?

Für Mütter und Töchter, für jede Haut, die ein leichtes Öl mag. Besonders dann, wenn die Haut zwei Stunden nach dem Eincremen schon wieder spannt oder die Heizungsluft im Winter sie austrocknet. Wer das kühle Gefühl einer Lotion liebt, darf dabei bleiben. Für die Pflege selbst braucht es sie nicht.

Welches Body Oil soll ich nehmen?

Das entscheidet die Nase. Jede Body Oil Box kommt mit einer großen 100-ml-Flasche in dem Duft, den du bestellst: Green Vanilla, Soft Rose, Strawberry Drip, Midnight Berry oder Coco Skin. Dazu liegen immer drei Mini-Samples in anderen Düften bei, damit du die übrigen Öle kennenlernst und fürs nächste Mal weißt, was du bestellen möchtest. Nach Green Vanilla wird am häufigsten gefragt.

„Reine organische Öle mit einer minimalistischen Inhaltsliste. Wenig drin, und das, was drin ist, ist premium, organic und ausgewählt. Das ist für mich Luxus.“ So fasst Rosita ihre Regel zusammen.